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Karsten Dönneweg

Karsten Dönneweg

Biography

Karsten Dönneweg erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von fünf Jahren an der Jugendmusikschule St. Georgen. Während der Schulzeit am dortigen Gymnasium studierte er bereits in der Jugendklasse bei Professor Gerhard Hamann an der Musikhochschule Trossingen. Nach dem Abitur ging Karsten nach Stuttgart an die Hochschule für Musik und Darstellende Kuns in die Klasse von Werner Taube.

Auf einem Meisterkurs in Schweden traf Karsten Dönneweg auf Henry Meyer kennen, den Geiger des weltberühmten LaSalle-Quartetts. Dieser lud ihn sofort zu einem Auslandsaufenthalt am College- Conservatory of Music in Cincinnati (USA) ein, um mit seinem Kammermusikpartner Lee Fiser zu studieren.

An der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf erlangte Karsten Dönneweg schließlich 1998 sein Diplom zum Orchestermusiker mit Bestnote und wechselte für das anschließende Konzertexamen in die Solistenklasse von Johannes Goritzki.

Karsten spielte als Solocellist mit dem Philharmonia Orchestra Cincinnati, dem Düsseldorfer Ensemble, der Kammerphilharmonie Amadé und der Deutschen Kammerakademie Neuss am Rhein. Als Kammermusiker und freiberuflicher Orchestercellist arbeitete er an zahlreichen Projekten, Konzertreisen sowie Radio- und CD-Produktionen.

Im Jahre 2007 entschied sich Karsten Dönneweg, seiner großen Leidenschaft, dem Dirigieren, verstärkt nachzugehen. Dafür wollte er zunächst das „Handwerk“ von Grund auf lernen und begann ein umfassendes Privatstudium bei Professor Michael Luig (Musikhochschule Köln). Ein Jahr später gründete er das „Schwarzwald Kammerorchester“ als Festivalensemble des Bergstadtsommer in seiner Heimatstadt St. Georgen und kann hier seine musikalischen Ideen mit herausragenden Musikern verwirklichen.

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