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Agnes Su - Bild: Jens Weissbrod

Samstag, 31. August

Eröffnungskonzert
20h Stadthalle St. Georgen, Eintritt: 15 € (Ermäßigt 5)

Nachdem Agnes Su – erste Solistin des Stuttgarter Ballett – im letzten Jahr verletzungsbedingt Ihren Auftritt beim Bergstadtsommer absagen musste, holen wir das mit größtem Vergnügen gleich im Eröffnungskonzert nach. Der Schwan aus „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saëns steht im Mittelpunkt eines spannenden Abends rund um das Thema Wasser.

Ein weiterer Höhepunkt ist die Flötensonate „Undine“ von Carl Reinecke, gespielt von Pirmin Grehl und Hsiao-Yen Chen.

Programm:
Georg Friedrich Händel Wasser Musik Suite No.1 in F, HWV 348  
Antonio Vivaldi Sonata No. 6 in B, RV 46
Claude Debussy Images: Reflets dans l’eau
Maurice Ravel Jeux d’eau, M 30 Une barque sur l’océan
Johann Strauß An der schönen blauen Donau, op. 314
Luciano Bério 6 Encores: No. 3, Wasserklavier
Carl Reinecke Flöten Sonate, op. 167 „Undine“ 
Camille Saint-Saëns aus „Der Karneval der Tiere“: Der Schwan
Bedrich Smetana Má vlast: Vltava (Die Moldau)

Ausführende:
Agnes Su, Tanz / Pirmin Grehl, Querflöte /Gesa Jenne-Dönneweg, Lilian Heere, Violine / Ingrid Philippi, Viola / Guillaume Artus, Karsten Dönneweg, Cello / Josef Semeleder, Kontrabass / Dirk Altmann, Klarinette /  Hanno Dönneweg, Fagott / Bernhard Fackelmann, Cembalo / Hsiao-Yen Chen, Klavier

Kirchensaal Königsfeld - Bild: Bergstadtsommer

Sonntag, 01. September

Kirchenkonzert: Vivaldi & Bach
17h Kirchensaal Königsfeld, Eintritt: 15 € (Ermäßigt 5)

Zum ersten Mal ist der Bergstadtsommer zu Gast in „der guten Stube“ der Herrnhuter Brüdergemeine Königsfeld. Freuen Sie sich neben dem Winter aus Vivaldis 4 Jahreszeiten, auf weitere barocke Solowerke und Orchestersuiten von Vivaldi und Johann Sebastian Bach – in diesem Jahr im hellen Kirchensaal mit seinen bequemen weißen Bänken, mitten im heilklimatischen Kurort Königsfeld.

Programm:
Antonio Vivaldi L’inverno – Der Winter, Op. 8 Nr. 4, RV 297
Antonio Vivaldi Concerto in g, RV 496
Johann Seb. Bach Orchestersuite in D-Dur Nr. 3, BWV 1068
Johann Seb. Bach Konzert für zwei Violinen in d-moll, BWV 1043

Ausführende:
Gesa Jenne-Dönneweg, Lilian Heere, Violine / Ingrid Philippi, Viola / Karsten Dönneweg, Cello / Hanno Dönneweg, Fagott / Josef Semeleder, Kontrabass / Bernhard Fackelmann, Cembalo

 

Gesa Jenne-Dönneweg - Bild: David Gazarov

Mittwoch, 04. September

Furtwangen Klassik: Souvenir de Florence
20h Festhalle Furtwangen, Eintritt: 15 € (Ermäßigt 5)

Erleben Sie eine unvergessliche musikalische Reise mit zwei Meisterwerken der Kammermusik:

Tschaikowskys „Souvenir de Florence“ entführt Sie mit seiner lyrischen Schönheit und lebendigen Melodik in die malerische Atmosphäre der italienischen Stadt.

Brahms‘ Sextett Nr. 2 ist ein Juwel der romantischen Kammermusik. Mit Aufgrund seiner tiefgründigen Melodik und komplexen Struktur fesselt dieses Werk die Zuhörer von Anfang bis Ende. Die fein ausgearbeiteten Harmonien und das virtuose Zusammenspiel der Instrumente machen dieses Stück zu einem unvergesslichen Hörgenuss.

Programm:
Pjotr Iljitsch Tschaikowski Streichsextet in d-moll, Op. 70
Johannes Brahms Streichsextett in G-Dur, Op. 36

Ausführende:
Gesa Jenne-Dönneweg, Lilian Heere, Violine / Ingrid Philippi, Paul Pesthy, Viola / Guillaume Artus, Karsten Dönneweg, Cello

 

Bild: Janosch Film

Donnerstag, 05. September

Kinderkonzert: Oh, wie schön ist Panama
14h Bürgersaal Roter Löwen St. Georgen, Eintritt: frei

»Wenn man einen Freund hat, braucht man sich vor nichts zu fürchten!« Dass der kleine Bär und der kleine Tiger dicke Freunde sind, weiß jedes Kind. Zusammen sind die beiden wunderbar stark, stark wie ein Bär und stark wie ein Tiger.
Das Konzert wird unterstützt von der Bürgerstiftung St. Georgen und ist die Premiere des Bergstadtsommers im neuen Bürgersaal des Roter Löwen.

In ihrem Haus am Fluss haben sie es gemütlich. Eines Tages findet der kleine Bär eine Kiste, die von oben bis unten nach Bananen riecht. Auf der Kiste steht »Panama«. Also machen sich der kleine Bär und sein Freund, der kleine Tiger, auf den Weg dorthin, in das Land ihrer Träume.

Innerhalb der kurzweiligen Veranstaltung stellt Musikschulleiter Elias Zuckschwerdt die beteiligten Instrumente ausführlich vor. Auch Fragen zur musikalischen Ausbildung an der Jugendmusikschule werden gerne beantwortet!

Programm:
Oh, wie schön ist Panama 
Eine musikalische Erzählung von Franz-David Baumann nach dem Kinderbuch von JanoschKlaus Graf, Saxophon / Jakob Krupp, Bass / Thilo Wagner, Piano / Obi Jenne, Drums

Ausführende:
Bora Korkmaz, Querflöte / Elliot Riley, Saxophon / Matthias Hoppmann, Trompete / Jens Willi, Schlagwerk / Sarah Zucker, Cello / Elias Zuckschwerdt, Klarinette / Sabine Porsch, Klavier / Karsten Dönneweg, Sprecher

Klaus Graf - Bild: Vandoren

Donnerstag, 05. September

Jazz in der Güterhalle: Klaus Graf Quartett
20:30h Alte Güterhalle am Bahnhof, Eintritt: 15 € (Ermäßigt 5)

Ausführende:
Klaus Graf, Saxophon / Jakob Krupp, Bass / Thilo Wagner, Piano / Obi Jenne, Drums

Klaus Graf, seit über 30 Jahren Lead-Altsaxophonist der SWR Big Band, ist auch seit 2002 Professor für Jazzsaxophon an der Musikhochschule in Nürnberg.
Seine musikalische Laufbahn begann er im Landesjugendjazzorchester Baden-Württemberg Anfang der 1980er Jahre. Von 1987 bis 1991 gehörte er zur Gründerbesetzung des Bundesjazzorchesters. Nach seinem Jazz-Saxophonstudium an der Musikhochschule Köln war er 20 Jahre lang Mitglied bei Peter Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass.
Klaus Graf spielte mit einer Vielzahl an Jazzgrößen wie Liza Minelli, Chaka Khan, Al Jarreau, Pat Metheny, Quincy Jones und Wolfgang Dauner.

Zum Bergstadtsommer kommt er in Quartettformation, mit international anerkannten Jazzsolisten, da darf Festival-Liebling Obi Jenne natürlich nicht fehlen. Die Musik besteht zum großen Teil aus den Kompositionen des Bandleaders, die er eigens für sein Quartett geschrieben hat: Jazz mit souligem Charakter, melodie- und groovebetonte Musik für Bauch und Kopf.

Karsten Dönneweg - Bild: Jochen Rolfes

Freitag, 06. September

Schwarzwald Kammerorchester & Frank Dupree Trio
20h Stadthalle St. Georgen, Eintritt: 20 € (Ermäßigt: 5)

Für den krönenden Abschluss des Bergstadtsommers sorgt wieder das SCHWARZWALD KAMMERORCHESTER unter der Leitung von Karsten Dönneweg – in diesem Jahr gleich doppelt – in der Stadthalle St. Georgen und im Villinger Franziskaner Konzerthaus. Auf dem Programm steht Gershwins Rhapsody in Blue in einer Version für Jazztrio und Orchester, das jazzige und elektrisierende 4. Klavierkonzert des ukrainischen Pianisten und Komponisten Nikolai Kapustin (1937-2020) und schließlich als absolutes Highlight Dvoraks 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“.

Karsten Dönneweg dirigiert das SCHWARZWALD KAMMERORCHESTER, das sich aus Mitgliedern führender deutscher Berufsorchestern zusammensetzt. Das Projekt-Ensemble zeichnet sich durch eine große Homogenität der Streicher, solistisch überzeugende Holzbläser und eine hohe kammermusikalische Transparenz, insbesondere auch bei der Interpretation großer Sinfonischer Werke, aus. Im November 2019 wurde das SCHWARZWALD KAMMERORCHESTER von der Polygroup, einem der größten Konzertveranstalter der Welt, zu einer ausgedehnten China-Tournee eingeladen und feierte große Erfolge von Beijing (Forbidden City Concert Hall) bis Shanghai (Oriental Arts Center).
Frank Dupree, Gewinner des International Classical Music Award und des Opus Klassik, ist einer der vielseitigsten Pianisten und Dirigenten der jungen Generation. Mit seiner ansteckenden Energie und unbändigen Spielfreude begeistert er das Publikum als Solist mit erstklassigen Orchestern, als Play/Direct-Künstler, Dirigent sowie als Jazz-Pianist des Frank Dupree Trios. Seine Aufnahmen der Klavierkonzerte von Nikolai Kapustin sorgen international für Aufsehen (New York Times: „one of the most entertaining and put-on-repeat recording [of the] year“).
Frank Dupree ist ein passionierter Kammermusiker, der mühelos Genregrenzen überschreitet – ein Ruf, der auch dem FRANK DUPREE TRIO vorauseilt, in dem Dupree gemeinsam mit Jakob Krupp (Bass) und Obi Jenne (Drums) das spannungsgeladene Verhältnis zwischen Jazz und Klassik auslotet.

Nikolai Kapustin Klavierkonzert Nr. 4
George Gershwin Rhapsody in Blue
Antonín Dvořák Symphonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“

Programm:

Ausführende:
Schwarzwald Kammerorchester
Frank Dupree, Piano
Jakob Krupp, Bass
Obi Jenne, Schlagzeug
Karsten Dönneweg, Leitung

Frank Dupree - Bild: Raphael Stecke

Samstag, 07. September

Schwarzwald Kammerorchester & Frank Dupree Trio
20h Franziskaner Konzerthaus Villingen, Eintritt: 20 € (Ermäßigt: 5)

Für den krönenden Abschluss des Bergstadtsommers sorgt wieder das SCHWARZWALD KAMMERORCHESTER unter der Leitung von Karsten Dönneweg – in diesem Jahr gleich doppelt – in der Stadthalle St. Georgen und im Villinger Franziskaner Konzerthaus. Auf dem Programm steht Gershwins Rhapsody in Blue in einer Version für Jazztrio und Orchester, das jazzige und elektrisierende 4. Klavierkonzert des ukrainischen Pianisten und Komponisten Nikolai Kapustin (1937-2020) und schließlich als absolutes Highlight Dvoraks 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“.

Karsten Dönneweg dirigiert das SCHWARZWALD KAMMERORCHESTER, das sich aus Mitgliedern führender deutscher Berufsorchestern zusammensetzt. Das Projekt-Ensemble zeichnet sich durch eine große Homogenität der Streicher, solistisch überzeugende Holzbläser und eine hohe kammermusikalische Transparenz, insbesondere auch bei der Interpretation großer Sinfonischer Werke, aus. Im November 2019 wurde das SCHWARZWALD KAMMERORCHESTER von der Polygroup, einem der größten Konzertveranstalter der Welt, zu einer ausgedehnten China-Tournee eingeladen und feierte große Erfolge von Beijing (Forbidden City Concert Hall) bis Shanghai (Oriental Arts Center).
Frank Dupree, Gewinner des International Classical Music Award und des Opus Klassik, ist einer der vielseitigsten Pianisten und Dirigenten der jungen Generation. Mit seiner ansteckenden Energie und unbändigen Spielfreude begeistert er das Publikum als Solist mit erstklassigen Orchestern, als Play/Direct-Künstler, Dirigent sowie als Jazz-Pianist des Frank Dupree Trios. Seine Aufnahmen der Klavierkonzerte von Nikolai Kapustin sorgen international für Aufsehen (New York Times: „one of the most entertaining and put-on-repeat recording [of the] year“).
Frank Dupree ist ein passionierter Kammermusiker, der mühelos Genregrenzen überschreitet – ein Ruf, der auch dem FRANK DUPREE TRIO vorauseilt, in dem Dupree gemeinsam mit Jakob Krupp (Bass) und Obi Jenne (Drums) das spannungsgeladene Verhältnis zwischen Jazz und Klassik auslotet.

Nikolai Kapustin Klavierkonzert Nr. 4
George Gershwin Rhapsody in Blue
Antonín Dvořák Symphonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“

Programm:

Ausführende:
Schwarzwald Kammerorchester
Frank Dupree, Piano
Jakob Krupp, Bass
Obi Jenne, Schlagzeug
Karsten Dönneweg, Leitung