NEU: G. Mahler, Sinfonie 5
LIVE-MITSCHNITT vom Bergstadtsommer 2025
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Ein vertrautes Gesicht bereichert den Auftakt des Bergstadtsommers: Ausnahmemusiker Libor Šíma präsentiert am Saxophon seine eigenen Arrangements von Filmmusiken und Sting-Songs. Begleitet wird er dabei von Obi Jenne am Schlagzeug und einem kleinen Streichensemble.
Eröffnet wird der Abend mit klassischen Werken in gemischten Besetzungen für Streicher, Klavier und Fagott von Schubert, Schostakowitsch, Rachmaninow und Rota.
Programm:
Franz Schubert (1797–1828) Streichquintett in C-Dur, D 956: I. Allegro ma non troppo
Nino Rota (1911–1979) Concerto per fagotto
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975) Fünf Stücke für zwei Violinen und
Klavier, op. 97d
Astor Piazzolla (1921–1992) Primavera Porteña (Bearbeitung für Klaviertrio: José Bragato)
Sergei Rachmaninow (1873–1943) Vocalise, op. 34 Nr. 14
(Bearbeitung für Fagott und Streicher: Hanno Dönneweg)
Maurice Ravel (1875–1937) Streichquartett F-Dur, M. 35
II. Assez vif – très rythmé (Bearbeitung: Libor Šíma)
Michel Legrand (1932–2019) „You Must Believe in Spring“ (Chanson de Maxence) (Bearbeitung: Libor Šíma)
Joseph Kosma (1905–1969) „Autumn Leaves“ (Les Feuilles mortes) (Bearbeitung: Libor Šíma)
Sting (*1951) Sting Medley (Bearbeitung: Libor Šíma)
Ausführende:
Gesa Jenne-Dönneweg, Simone Riniker, Violine
Dora Scheili, Viola
Guillaume Artus, Karsten Dönneweg, Cello
Josef Semeleder, bass
Hanno Dönneweg, Fagott
Libor Šíma, Saxophon
Obi Jenne, drums
Hsiao-Yen Chen, Klavier
Das Konzert im stimmungsvollen Gemeindesaal der Brüdergemeine Königsfeld ist ein fester und beliebter Bestandteil des Festivalprogramms. Um dem erfreulich großen Publikumszuspruch der letzten Jahre gerecht zu werden, sorgt in dieser Saison ein optimiertes Einlass-Konzept für einen entspannten und zügigen Zutritt.
Das musikalische Programm widmet sich ganz dem Barock: Auf dem Plan stehen virtuose Konzerte und Sonaten von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach und Antonio Vivaldi. Als besonderer Höhepunkt erklingt in diesem Jahr „Der Frühling“ aus Vivaldis berühmten Vier Jahreszeiten.
Programm:
Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788) Sonate d-Moll für Fagott und Basso continuo, Wq 132 / H 562
Antonio Vivaldi (1678–1741) Sonate Nr. 6 B-Dur für Violoncello und Basso continuo, RV 46
Antonio Vivaldi (1678–1741) „La Primavera“ (Der Frühling) aus Le quattro stagioni, op. 8 Nr. 1, RV 269
Johann Sebastian Bach (1685–1750) Violinkonzert a-Moll, BWV 1041
Ausführende:
Gesa Jenne-Dönneweg, Simone Riniker, Violine
Ingrid Philippi, Viola
Guillaume Artus, Karsten Dönneweg, Cello
Hanno Dönneweg, Fagott
Josef Semeleder, Kontrabass
Barbara Adamczyk, Cembalo
Ein geniales Solostück über die Hassliebe eines Musikers zu seinem Instrument, das im Orchestergraben meist ganz hinten steht, aber das Fundament von allem ist. Patrick Süskinds Welterfolg wirft einen tragikomischen, tiefen Blick hinter die Kulissen des Orchesterbetriebs und in die Seele eines Musikers – voller Witz, Frust und heimlicher Leidenschaft.
Beim Bergstadtsommer erweckt der Wiener Kontrabassist Josef Semeleder diesen Monolog zum Leben. Er ist Mitglied des SWR Symphonieorchester und spielt seit vielen Jahren regelmäßig als Kammermusiker und im Abschlusskonzert des Bergstadtsommers.
Ausführende:
Josef Semeleder, Schauspieler, Kontrabass und mehr
Lars Jönsson, Klavier
Die wertvolle Geige ist spurlos verschwunden! Bei diesem interaktiven Kinderkonzert werden die jungen Zuhörer selbst zu Detektiven. Gemeinsam mit den Musikern begeben sie sich auf eine spannende Spurensuche, bei der jedes Musikstück einen neuen, spielerischen Hinweis liefert.
Das Konzert wird unterstützt von der Bürgerstiftung St. Georgen.
Innerhalb der kurzweiligen Veranstaltung stellt Musikschulleiter Elias Zuckschwerdt die beteiligten Instrumente ausführlich vor. Auch Fragen zur musikalischen Ausbildung an der Jugendmusikschule werden gerne beantwortet!
Programm:
Gerald Schwertberger (1941–2014)
Die Abenteuer der gestohlenen Geige
Ein musikalisches Detektivspiel für Erzähler und Ensemble
(Text: Wolfgang Wamser)
Ausführende:
Streichquartett der Jugendmusikschule St. Georgen-Furtwangen
Daniel Bachmann, Geige
Annalena Bachmann, Geige
Caroline Osiak, Bratsche
Sarah Zucker, Cello
Karsten Dönneweg, Sprecher
Ganz im Zeichen von Wolfgang Amadé Mozart steht das diesjährige Konzert der Festivalsolisten in Furtwangen. Das Ensemble präsentiert die stilistische Bandbreite des Komponisten – von seinen bekanntesten Werken bis hin zu selten gespielten Kammermusikschätzen.
Den Auftakt macht die unbeschwerte Eleganz der berühmten „Kleine[n] Nachtmusik“. Es folgen zwei reizvolle Raritäten: die Sonate B-Dur für den virtuosen Dialog von Fagott und Cello sowie das tiefgründige Adagio KV 580a.
Nach der Pause erklingt das meisterhafte Klarinettenquintett A-Dur. Dieses Spätwerk verschmilzt die Bläserfarbe mit dem Streichquartett zu einer vollkommenen Einheit und bringt die ausgezeichnete Akustik der Furtwanger Festhalle optimal zur Geltung.
Programm:
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
Serenade G-Dur „Eine kleine Nachtmusik“ KV 525
Sonate B-Dur für Fagott und Cello KV 292 (196c)
Adagio KV 580a (Fassung für Fagott und Streicher)
Klarinettenquintett A-Dur KV 581
Ausführende:
Gesa Jenne-Dönneweg, Simone Riniker, Violine
Ingrid Philippi, Viola
Karsten Dönneweg, Cello
Dirk Altmann, Klarinette
Hanno Dönneweg, Fagott
Funk – Soul – Rap – Party: die Soul Diamonds kommen wieder ins Technik-Museum am Bahnhof!
Im Stuttgarter Bix sind ihre Heimspiele binnen kürzester Zeit ausverkauft – sichert euch das Ticket für dieses exklusive Highlight, bevor es zu spät ist!
Unter dem Motto „We love soul music! …and we want to keep it fresh!“ gründete Obi Jenne 2009 die Soul Diamonds, ein Jahr nach Gründung des Bergstadtsommers. Diese Stuttgarter All-Star-Band, unzählige Male bei uns zu Gast, vereint Top-Musiker aus Jazz, Blues, R&B, Pop und Souljazz.
Fernab von Modetrends widmet sich ihr Programm zeitlosen Klassikern von Funk bis Blues, inspiriert von Soul-Legenden. Die Fusion aus Alt und Neu schafft frische Hörerlebnisse und verbreitet ansteckend gute Laune.
Neben aller Virtuosität steht der Spaß im Vordergrund. Spielfreude und Vielfalt prägen ihre mitreißenden Versionen von Platin-Hits und Evergreens. Eigene Songs runden das Repertoire ab und unterstreichen die Vision des lebendigen Soul-Live-Kollektivs.
Ausführende:
Eva Leticia Padilla, voc
Worthy Davis, voc
Soul Elements, rap
Libor Sima, Saxophon
Dany Labana – guit
Robert Kesternich – keys
Alex Merzkirch – bass
Obi Jenne – drums & leader
Das Schwarzwald Kammerorchester unter der Leitung von Karsten Dönneweg und der Ausnahmepianist Frank Dupree spielen beim Abschlusskonzert in der St. Georgener Stadthalle drei der emotionalsten und kraftvollsten Meisterwerke der Musikgeschichte.
Den Auftakt macht Sergei Rachmaninows grandioses 3. Klavierkonzert d-Moll. Spätestens seit dem Kinofilm Shine ist dieses Werk als der unbestrittene „Mount Everest“ der Klavierliteratur weltberühmt – ein Mythos von einem Konzert, das dem Solisten alles abverlangt und stupende Virtuosität mit tiefen, spätromantischen Melodiebögen verbindet.
Danach entfaltet sich die ganze Dramatik von Pjotr Iljitsch Tschaikowskis 5. Sinfonie. Das Werk lebt von packenden Kontrasten und einem dunklen Schicksalsthema, das sich durch alle vier Sätze zieht – vom schwermütigen Beginn bis zum triumphalen, strahlenden Finale.
Den krönenden Abschluss bildet Maurice Ravels legendärer Boléro.
Programm:
Sergei Rachmaninow (1873–1943)
Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll, op. 30
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893)
Sinfonie Nr. 5 e-Moll, op. 64
Maurice Ravel (1875–1937) Boléro
Ausführende:
Schwarzwald Kammerorchester
Frank Dupree, Klavier
Karsten Dönneweg, Leitung
Das Schwarzwald Kammerorchester unter der Leitung von Karsten Dönneweg und der Ausnahmepianist Frank Dupree spielen im Franziskaner Konzerthaus drei der emotionalsten und kraftvollsten Meisterwerke der Musikgeschichte.
Den Auftakt macht Sergei Rachmaninows grandioses 3. Klavierkonzert d-Moll. Spätestens seit dem Kinofilm Shine ist dieses Werk als der unbestrittene „Mount Everest“ der Klavierliteratur weltberühmt – ein Mythos von einem Konzert, das dem Solisten alles abverlangt und stupende Virtuosität mit tiefen, spätromantischen Melodiebögen verbindet.
Danach entfaltet sich die ganze Dramatik von Pjotr Iljitsch Tschaikowskis 5. Sinfonie. Das Werk lebt von packenden Kontrasten und einem dunklen Schicksalsthema, das sich durch alle vier Sätze zieht – vom schwermütigen Beginn bis zum triumphalen, strahlenden Finale.
Den krönenden Abschluss bildet Maurice Ravels legendärer Boléro.
Programm:
Sergei Rachmaninow (1873–1943)
Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll, op. 30
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893)
Sinfonie Nr. 5 e-Moll, op. 64
Maurice Ravel (1875–1937) Boléro
Ausführende:
Schwarzwald Kammerorchester
Frank Dupree, Klavier
Karsten Dönneweg, Leitung
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